Geld schießt keine Tore…

Was mich an vielen Fussballmanagern stört….

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Im Prinzip sind ja so ziemlich alle Managergames ähnlich aufgebaut. Man kümmert sich um die Finanzen, Sponsoren oder den Ausbau des Stadions und Vereinsgelände.

Taktiken, Aufstellungen und Training sind mehr oder weniger umfangreich.

All diese Games werden nicht zum Spaß programmiert, sondern um Geld zu verdienen. Dies ist auch gut so, denn Entwickler müssen auch leben 😀

Also werden die App´s kostenlos angeboten und sind auch teilweise gut spielbar.

Wer mehr möchte kann sich mit sogenannten In-App-Käufen verschiedene Vorteile verschaffen. Oft sind das verschiedene Booster (Frische, Form, Stärkepunkte usw.).

Ganz unschön und völlig Fehl am Platz finde ich es hingegen wenn man sich mit Geld mehr Währung im Spiel verschaffen kann.

Denn das macht den Sinn eines „Managers“ zu nichte. Da es sich immer auch um eine Wirtschaftssimulation handelt, sollte der Umgang mit den Finanzen mit entscheiden ob man erfolgreich ist oder eben auch nicht.

Ganz klar: Das ist Wettbewerbsverzerrung!

Viele Anbieter versuchen das „Pay2Win“ (bezahlen um zu gewinnen) im Rahmen zu halten, was nicht immer einfach ist. Die Jungs von Season17 haben das meiner Meinung nach ganz gut hinbekommen. Jedoch kann man da auch seine Bilanz durch Finanzspritzen (In-App-Käufe) enorm verbessern.

Ganz anders kommt Kings of Football ohne Pay2Win aus. Dafür muss man mit mehr Werbung im Spiel leben. Lediglich Zeitersparnis und Hilfestellungen kann man sich dort erkaufen.

Wie denkt ihr darüber, welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

 

LG euer André

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